Stephanie Krug  Presse
Presse
Stimmen aus Presse und Fachwelt - Konzert & Oper

Exultate Jubilate v. Mozart
„Sie bewältigte problemlos die halsbrecherischen Koloraturen dieses Bravourstücks, ließ sich dabei aber nirgends zu prätentiöser Vordergründigkeit verführen. Ihre Domäne sind die feinen Abstufungen, die wohlgeformten Phrasierungen und Melodiebögen. Viel Applaus für Stephanie Krug.“
Süddeutsche Zeitung



Matthäuspassion von Bach
„Stephanie Krug bestach mit einem schmalen, schwebend leichtem Sopran, zudem mit der wohl am reichsten, nuancierten Dynamik. So etwa „Aus Liebe will mein Heiland sterben“ von berückender Zärtlichkeit.“
Süddeutsche Zeitung



Liederabend mit Werken von Mozart, Schubert, Wolf, Mussorgski, Britten
„Stephanie Krugs schlank geführter, glockenhell strahlender Sopran paarte sich mit Breda Zakotniks geradezu magisch einfühlsamer Begleitung zu einem großartigen Erlebnis… Die Sopranistin sang nicht nur, sie litt auch mit. Sie zeigte die ganze Gefühlsskala von überschwänglicher Freude bis zur hoffnungslosen Perspektive. Treffsichere Intonation und mitreißender Vortrag.“
Münchner Merkur



Solokonzert mit Werken von Purcell mit Mitgliedern der ehemaligen ANTIQUA KÖLN bei CAPE CLASSIC South Africa
„Stephanie Krug presented well and impressed with her control of the style mannerisms...in the end it was the last item which stood above the rest: a picture-perfect evocative interpretation of Dido`s lament from Dido & Aeneas of Purcell. The musician masterfully interpreted the lost brokenness and wailing.”
Die Burger



Solokonzert „The Sacred Muse“ mit dem Ensemble für Alte & Neue Musik
COSÌ FACCIAMO
„Mit ihrer großen, warmen und schwerelosen Stimme war Stephanie Krug sicherlich eine wie für Purcells weiche Lineaturen geschaffene Stimme. Sie fand alle Nuancen der Melancholie ebenso wie die notwendigen hellen Farben.“
Schwäbisches Tagblatt



Oronte in L`Antiope v. Pallavicino bei den Händelfestspielen Halle u. Dresdener Festspielen
„Nur Stephanie Krug behauptete eine Kontinuität ihrer stimmlichen Leistungen. Als kleiner Prinz verband sie Naivität mit stimmlicher Natürlichkeit.“
Mitteldeutsche Zeitung



Euridice, Speranza, La Musica in „Orfeo“ von Monteverdi im Cuvilléstheater München
„Stephanie Krug perfekt rein, aber warm, gewandt im Spiel”
TZ

„Hervorragend in ihrer Doppelrolle als Euridice und La Musica ist Stephanie Krug mit klarem Sprachduktus und ihrer warmen, runden Stimme, zweifellos prädestiniert für die verschiedenen Rollen, die sie mit außerordentlicher Musikalität und Dramatik zu füllen weiß.“
Mundoclassico

„Mirko Guadagnini als Orpheus und Stephanie Krug als Euridice bestätigten sich als geglückte Besetzungen… ihr klarer, kräftiger Sopran mit einem Hauch von Vibrato gab ihren Rezitativen und Arien jene Spur von Zuversicht, die der Klage den Stachel nahm.“
Kölner Stadtanzeiger



Dido in „Dido und Aeneas“ von Henry Purcell im Gasteig München
“Die Sänger -Darsteller, eng eingebunden in das große Ganze durften nicht glänzen. Gleichwohl blieb genug Gelegenheit, die ausgezeichnete Arbeit von Stephanie Krug (Dido) zu bewundern, die mit kontrolliertem Ansatz und makelloser Diktion für die westliche Komponente des Unternehmens warb und gerade die letzte Szene mit unheimlich viel Innenleben füllte.“
Süddeutsche Zeitung

„Stephanie Krug – stimmschön & tragisch – ist eine großartige Dido mit wahrhaft königlicher Würde und Anmut.“
AZ

Dido in „Dido und Aeneas“ von Henry Purcell im Cuvilliéstheater
“Stephanie Krug ist eine dramatisch leuchtende Dido“
Süddeutsche Zeitung

“Stephanie Krug gibt eine ebenso starke wie zerbrechliche Dido. Ihren Gesangspart gestaltet sie warm und wandlungsfähig.“
Schweinfurter Tagblatt



Galatea in Acis und Galatea v. Händel
"Alle fünf Solisten, die, wie in Händels Urfassung, auch als Chor agieren, überzeugen. Erste unter Gleichen allerdings: Stephanie Krug als Galatea, die sowohl in Alt- als auch in der Sopran – Lage traumhaft schön singt."
Norddeutsche Rundschau

"Musikalische Geistesblitze, süffisante Wendungen, plötzliche Brüche unterminierten das Bühnengeschehen und entwickelten unwiderstehliche Sogkraft. Die Sänger, allen voran Stephanie Krug als Galatea, gewannen an Sicherheit, an gestalterischen Witz."
Süddeutsche Zeitung



Poppea in L`Incoronazione di Poppea v. Monteverdi
„Es überzeugt das starke Sängerensemble, vor allem das Bühnenausdruckstier Martina Koppelstetter und die diffizil hinterfotzige Stephanie Krug.“
Süddeutsche Zeitung

"Mit sinnlichem Timbre, schöner, ebenmäßig fließender Sopranstimme und überzeugendem Spiel war Stephanie Krug für die berechnend-verführerische Poppea prädistiniert.“

Holsteinischer Kurier

„Einfach nur fabelhaft, wie Thomas Cooley und Stephanie Krug die beiden Hauptpartien sangen, sich in der Stilwelt Monteverdis zurechtfanden, durch lokale Präsenz fesseln konnten. Überragend der deklamatorisch einwandfreie und stimmliche sinnliche Sopran von Stephanie Krug.“
Mindener Tagblatt

„Noch einmal herzlichen Glückwunsch zu der wirklich sehr, sehr schönen „Poppea“. Alle Kommentare von Kollegen fielen durchweg positiv, wenn nicht gar euphorisch aus.“
Pressereferentin der Semperoper Dresden

„Vorbildlich die Diktion der Sänger. ich habe noch nie eine Aufführung erlebt wo Monteverdis bühnengemäßer Realismus durch ihre Singweise so deutlich dargeboten wäre wie bei Ihnen. Hervorragend fand ich, was in den Soloszenen besonders zwischen Poppea und Nero, an Aktion stattfand: eminent abwechslungsreich und immer stimmend zur Musik. Die Poppea exquisit, sehr erotisch, stets klar ihre Absicht im Visier – überzeugend.“
Prof. Joachim Herz

„Wesentlich für den Erfolg waren überzeugende schauspielerische Fähigkeiten, so z.B. der Spott Poppeas über ihren verstoßenen Gatten Ottone. Überall waren Differenziertheit und Intensität im Spiel. Auch die eben nicht geringen musikalischen Ansprüche wurden souverän gemeistert.“
Dresdener Neueste Nachrichten



Solokonzert „Isle de Cythère“ mit dem Esemble für Alte & Neue Musik COSÍ FACCIAMO Mit Werken von Dowland, Purcell, Monteverdi, Couperin und Telemann
„Das Publikum bewunderte dabei die modulationsfähige Stimme der Sopranistin. Sie zeigte energetische Aktivität, aber auch eben zarte Farben, insgesamt eben die Breite der klanglichen Palette. Ihr gelang es ihre Stimme mächtig erbrausen zu lassen, aber auch feinste Pianissimi noch rein, hörbar und wortverständlich zu singen.“
Münchner Merkur



Der Messias
„Stephanie Krug konnte ihrer schönsten Partie „I know that my redeemer liveth“ eine beseelte Hoffnung geben, und der Lockruf des guten Hirten „Come unto him“ erblühte unter der wohlklingenden original alt-englischen Sprache.“
Rieser Nachrichten



Der Messias in der Mozartfassung
„Allen voran überzeugte die Sopranistin Stephanie Krug. Ihre Arien, insbesondere das berühmte „Er weidet seine Herde…“ bestachen durch Ausdruck und den Einsatz sängerischer Farben.“
Rothenburger Tagblatt



Markuspassion von Bach
„Als Solistin beeindruckte Stephanie Krug, die mit dem warmen Timbre ihres Soprans in den ihr zugedachten Arien dramatische Akzente setzte.“
Fürther Tagblatt



Matthäuspassion von Bach
„Bachs arioser Ästhethik, Wortsinn, Anmut und Espressivo wurde Stephanie Krug mit mädchenhaft schlankem Sopran schön gerecht.“
Erlanger Kultur



Die Schöpfung von Haydn
„Stephanie Krug, der man schon vom Aussehen her die Eva und den Engel Gabriel gerne abnahm, fand in den Höhen zu voller Kraft und bewältigte sicher die zahlreichen Koloraturen. Eine angenehme und ausdrucksstarke Stimme.“
Rieser Kulturtage



Requiem von Brahms
„Wunderbar tragend und von einfühlsamen Vibrato erfüllt, fügte sich die Stimme von Stephanie Krug bei ihrem Sopransolo „Ihr habt nun Traurigkeit“ geradezu ideal in den homogenen Chorklang ein.“
Süddeutsche Zeitung



Paulus von Mendelssohn
„Insbesondere Stephanie Krug erreichte mit ihrer Fähigkeit zu besonderen stimmlichen Nuancierungen eine feindramatische Gestaltungskraft, die die Hörer in der Stadtkirche das Oratoriumsgeschehen emotional bewegend mitverfolgen ließ.“
Eßlinger Zeitung



Lobgesang von Mendelssohn
„Stephanie Krug verströmte mit dunkel timbrierter Stimme in ihren Arien eine wohltuende Wärme.“
Hersbrucker Kultur